Sonntag, 26. August 2012, 9:30

Früher war alles Besser

Seit 2005 wird etwas nördlich der Albispasshöhe an der Buchenegg das Internationale-Legale Bergzeitfahren ausgetragen. Auf einer Strecke von 2.75 km müssen 237 Höhenmeter überwunden werden. An bestimmten Stellen beträgt die Steigung 12%.

In Abständen von einer Minute starten die Fahrerinnen und Fahrer des Bergzeitfahrens ab 09:30 auf der Höhe des Wildpark Langenbergs. Die schnellsten unter ihnen treffen knapp 10 Minuten später auf der Passhöhe ein. Andere geniessen auch die schöne Aussicht während der Fahrt auf den Gipfel. Weiden und Schafe, lauschige Waldstücke und sogar ein Kleintierzoo zieren den kurvenreichen Aufstieg, der sich so auch ohne Probleme in 30 Minuten Fahrzeit bewältigen lässt.

Das deutsche Radfahrerportal quaeldich.de beschreibt das Profil der Buchenegg folgendermassen:

“Die Strasse steigt im offenen Gelände mit vielen Kurven zunächst moderat zwischen 6 % und 9 % an. Nach etwa einem Kilometer führt die Straße dann durch bewaldetes Gebiet, was im Sommer sehr angenehm ist, denn es wird im Schnitt auch merklich steiler (mit Spitzen über 12 %). Zwischen Kilometer 1,3 und 2,3 beträgt die mittlere Steigung gut 10 %. Dabei ist die Steigung nicht sehr gleichmäßig. Auf einem kurzen, baumfreien Stück hat man dann nochmal eine schöne Aussicht, sofern man nicht mit Tunnelblick die Höhenmeter frisst. Eine 180 ° Kehre läutet die letzten steilen 0,3 Kilometer des Anstiegs ein. Danach wird es dann wieder deutlich flacher, und man kann wieder hochschalten. Hier ist man aber schon so von Wald umgeben, dass man außer Bäumen wirklich nichts mehr sieht. Mit dem Ende des Waldes in einer Linkskurve endet auch der Anstieg (auf 770 m laut Tacho). Formal sind es zur eigentlichen Passhöhe noch 5 Hm auf knapp 300 m, aber die Strasse ist so flach, dass man die Steigung nicht wahrnimmt “